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In den Augen vieler ist sie weniger wert als die Meisten
Mit ihr will man werder befreundet sein noch jemals verreisen
Nicht reden, Nicht ausgehen, nur eines
Woraufhin sie schnell wieder allein ist

Sie ist schlank, hübsch und vielleicht auch ganz nett
Aber sie anzusprechen ist nur Mittel zum Zweck
Mit ihr geht man nicht aus Liebe ins Bett
Niemand interessiert sich dafür, dass auch sie gern mal Liebe hätte

1.7.08 14:43, kommentieren

Herz und Hirn

Sie führen einen Kampf:
Herz und Hirn.
Schlage Herz
Pure Vernunft kann niemals siegen.
Hirn sagt:
Setz das Herz auf eine Grundlage.
Hirn sagt verstehe den Verstand,
um verstehen zu können.
Herz und Hirn
sie haben ihre Waffen gewetzt.
sie stehen sich gegenüber
im Vertrauen
in der Freiheit
Handeln sie
streitbar hin- und hergerissen
ohne zu wissen wohin Herz streift.
ohne zu fühlen was der Bauch dem Verstand sagt.
So stehen sie da
rüsten auf und ab
Herz und Hirn
im Kampfe der Liebe und des Hasses
im Leben des Atem der knappen Luft
stöhnen

1.7.08 14:46, kommentieren

Wie gut es mir geht

sie nimmt mich an die Hand 

Sie zeigt mir was leben heisst

Sie zaubert lächeln

Zaubert Freunde

Sie gibt mir die Hand

Sie lacht

sie strahlt

sie reisst meine mauer ein

trampelt alles nieder

ich zeige ihr mein Leben

ich liebe sie dafür <3 

 

 

 

 

2.7.08 23:34, kommentieren

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Exzess
Stundenlang
Lärm dringt in meine synapsen vor
Ich beobachte,
wirres getue
lautes gerede
gedankenmatsch in meinen Großhirn
das leben ist eine große autobahn?
septischer schock auf das drumherum
es ist einfach nur laut!

9.7.08 23:17, kommentieren

"Die nächste Stufe der Einsamkeit"

Blaue Schatten schimmern violett vor dem roten Herzen das ängstlich schlägt.
Klaviertöne schweben weich und sanft über das schwarze Meer in tiefer Sternennacht.
Es ist nicht die Einsamkeit allein, die an mir zieht mit Nebelfingern,
ein Feuer in der Nacht und Flammenspiel künden von Freude und Musik, außerhalb von mir.
Kein andrer Mensch, der sich mit mir teilt, die leeren Stellen füllt,
in die nun langsam Angst sickert wie kaltes Wasser in Kellerritzen.
Angst, Angst vor dem Tod.

Ich verlor den Glauben, er glitt mir aus der Tasche und blieb funkelnd liegen im taufeuchten Gras.
Ich stehe schutzlos vor der Natur und Leben ist der Weg zum Tod und wer ist bei mir, hält meine klammen Hände?

1 Kommentar 25.7.08 21:28, kommentieren