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Hast du?

hast du einen engel schonmal sterben sehn???
hast du das licht in meinen augen schonmal erlöschen sehn?
hast du schonmal meine träne weggewischt?
hast du mich schonmal schreien gehört?
im moment tanzt nur ein wildes feuer in meinen augen da mich in die knie zwingt!
das mich tot erscheinen lässt
das mein herz zum zerplatzen bringt
das mich einsamkeit fühlen lässt
das kälte durch meine blutbahn jagt
das meine seele verbrennt
und mich am ende sterben lässt
ganz leise
ganz heimlich
ganz schmerzlos
und am ende ist das licht das mich fängt

16.8.08 19:27, kommentieren

Schneeflocke

Der Tag neigt sich dem Ende zu
Draussen schneit es
Weisse Flocken die durch die Luft tanzen
So unbeschwert als wäre alles so leicht wie sie.
Mach sich keine Gedanken darüber
Was heute war und was morgen sein wird
Sie machen kein Geräusch
Und sie Fragen mich nicht wie mein Tag war
Sie tanzen einfach im Wind.
Gerade wäre ich gerne eine von ihnen
Würde auch gerne tanzen…im Wind
Wäre gerne so unbeschwert wie sie
Keine Gedanken an das heute oder morgen verschwendend
Einfach tanzend…..
Fliegend…….
Frei und unbeschwert…….


16.8.08 19:28, kommentieren

Ich sehe Tränen laufen über ihr Gesicht
Wo ist das lachende Mädchen hin?
Wohin die strahlenden Augen?
Kalte Schauer jagt sie einem über den Rücken
Wenn sie mit eisigen Augen in die Menge blickt
Was hat man ihr angetan?
Wer hat sie so verletzt?
Die Tränen die über ihr Gesicht laufen
Ich würde sie gerne wegwischen
Ich schaue in ihre Augen
Ich erschrecke
Die wunderschönen Augen sind traurig und leer
Nichtsmehr da von dem Glanz
Kein Leuchten mehr.
Sie zieht sich zurück
Darauf bedacht von dem zerbrechlichen in ihr nichts preiszugeben
Ich würde sie gerne in den Arm nehmen
Aber ihre eisige Kälte verbietet es mir

Jetzt läuft sie weg
Sie weint
Ich halte sie nicht auf
Sie fällt hin
Schafft sie es alleine?


Resignation nach Selbstreflektion!


16.8.08 19:33, kommentieren

Was ich für dich sein möchte

Es gibt so vieles,
was ich für Dich sein möchte.

Deine schönste Erinnerung an das Gestern.
Dein süßester Wunsch für das Morgen.

Deine Freundin.
Deine Vertraute.

Jemand, der Dich zum Lachen bringt.
Jemand, der mit Dir weint.
Jemand, nach dem Du in Deinen Träumen Ausschau hälst.


Die Gewißheit, daß Du niemals allein sein wirst.
Dein Begleiter auf friedvollen Wegen.
Dein Beschützer in stürmischen Zeiten.

Jemand, der Deine Hand hält und Dein Lächeln erwidert.
Jemand, der immer für Dich da sein wird.
Jemand, der immer einen Platz in seinem Herzen für Dich haben wird.

Offene Armen und offene Türen,
die Dich immer und immer wieder
willkommen heißen werden.

Das alles möchte ich für Dich sein.

16.8.08 19:35, kommentieren

Was ich dir sagen wollte

Was ich dir sagen wollte
Ich will dich nicht ganz, ich will dich nicht für immer.
Ich möchte dich nur ein bisschen,
um meiner Seele zu zeigen, ich sorge mich um sie.
Hier geht es ganz allein nur um Dich und um mich!
Dein Lachen, deine Wärme zu spüren,
der Realität dieser Welt zu entfliehen,
die Sterne ab und zu, zu uns herunterzuziehen.
Ich möchte nur deine Geborgenheit,
deine Schulter für eine kurze Zeit.
Auch meine Wärme und Zärtlichkeit will ich dir geben,
wenigstens ein Mal im Leben.
So lange wir nicht von Liebe reden, werden wir keinem anderen etwas
nehmen.


16.8.08 19:37, kommentieren

Traumwelt

jedes Wort wie eine Lüge
jede Erinnerung wie ein Schmerz
der jede Hoffnung im Keim erstickt
jedes normale Leben verhindert

ein Blick ein Wort eine Geste des Vertrauens
nährt die Illusionen
meiner eigenen Traumwelt
abweichend von jeder Realität

Gegen jede Vernunft
gegen jedes Bewusstsein
durch Gefühle irrgeleitet
von Zielen mehr und mehr entfernt

Entscheidungen treffen
wählen des geringeren Übels
entweder ein Ende ohne Wiederkehr
oder endlose Qualen

Entscheidungen treffen
wählen zwischen Dir und mir
mir selbst weiter Qualen zufügen
oder durch Dein Leid
meinen verschollenen Weg
endlich wiederfinden

kann ich Worte finden
es Dir zu erklären
kann ich den Mittelweg gehen
für eine ungewisse
aber freie Zukunft
doch ohne Erinnerungen
an die Vergangenheit

26.8.08 09:56, kommentieren

Schwarzer Engel

Lege deine schwingen um mich mein dunkler Engel.
Gleich den flügeln einer Krähe,
deren Krächzen Gesang in meinen Ohren ist.
Welche federn,
schwarz wie die nacht,
schwarz wie mein gebrochenes Herz...
Sanft streicheln mich die Blicke deiner glühenden Augen.
Zärtlich die Musik in meinem Kopf,
meine Seele berührt.
Schenk mir deine Flügel-
gib mir Frieden...

1 Kommentar 26.8.08 23:36, kommentieren